Nicht-lineare Systeme? Was ist das?

Nicht-Lineares System Die Idee der Nicht-linearen Systeme stellt für uns die Basis für ein ganzheitliches Denken dar.

Es geht darum, den Menschen mit seinem Geist, seiner Seele und seinem Organismus als komplexes Wesen zu sehen, was alles andere tut als nur linear von A nach B zu arbeiten (Abb. 1), sondern stattdessen  alle möglichen Verknüpfungen wahrnimmt und so eine Kommunikation zwischen jedem Bestandteil unseres Seins zulässt (Abb. 2).

Ob wir diese Kommunikation „Wandlungsphasen“, „Informationsfeld“ oder „Zellkommunikation“ nennen ist eine Frage der Perspektive. Es ist nebensächlich aus welcher Fachdisziplin Sie kommen, „Die Neue Art“ stellt die Verknüpfung aller Ansätze dar und vermittelt den Umgang mit diesem komplexen Lebens- und Gesundheitsverständnis.

Nach heutigem Wissensstand ist die Information, die einen Menschen erreicht, das was unsere Zellen inklusive der DNA in ihrer Arbeit beeinflusst.

Nicht nur Lebensmittel, auch Gedanken, die Einstellung zu Gesundheit von Klient und Berater als auch alles andere was uns umgibt, tragen Informationen und Nährwerte in den Menschen hinein. (Eine Currywurst mit Pommes hat definitiv andere Informationen gespeichert und somit andere Auswirkungen als gutes gedünstetes Gemüse mit Reis).

Viele Wissenschaftler wie Bruce Lipton, Prof. Gariaev, Emoto Masuru oder auch Heisenberg zeigen uns, dass jede Körperzelle eine optimale Versorgung mit In-Formationen benötigt, um bestmöglich zu arbeiten und die DNA optimal zu reproduzieren. All diese Hinweise finden wir schon in jahrtausendealten Schriften der abendländischen Medizin wieder.


Was verbindet Information und Medizin? Welchen Stellenwert hat die Information ?

Oberon - AntenneJede Körperzelle ist wie eine hochsensitive Antenne aufgebaut. Sie nimmt Informationen aus ihrem Umfeld auf und gibt sie wieder ab.

Ohne diesen Informationsaustausch gäbe es kein Leben auf der Erde.

Biophotonen und Skalarwellen steuern diesen Informationsfluss. Sie sind als Rauschfeld messbar, welches den Körper umgibt.

Die Zellen arbeiten quasi wie ein großes Orchester zusammen: jede Zelle sendet Schwingungen/ Töne aus, die gemeinsam eine Melodie ergeben. Je geschädigter eine Zelle ist, desto weniger Information hat sie, desto schräger ist ihr Ton und desto weniger passt der Ton zur Melodie.

Die Informationsmedizin spricht vom sogenannten Abweichungsgrad: Die Zelle weicht von ihrem „normalen“ Zustand ab und ist geschwächt.


Der Mensch und die Informationen

Wir sind umgeben von Energien unterschiedlicher Schwingungen. Der ganze Weltraum ist voll von Radiowellen. Tausende von Radio- und TV-Stationen senden und empfangen diverse Radiowellen mit sehr großen Frequenzspektren. Menschen können diese Energie, außer dem Lichtspektrum, nicht spüren, weil ihre Sensororgane andere Spektren haben. Allerdings reicht in diesem Fall, das Radio- oder Fernsehgerät einzuschalten. Um die Schwingungen und Frequenzen des Körpers zu messen sind diese Frequenzmesser leider nutzlos. Denn hier benötigt man Messgeräte, die die Schwingungen der biologischen Frequenzbereiche erfassen und analysieren können.

Die Frage für unsere Gesundheit ist aber:

  • Ist der moderne Mensch noch in der Lage die riesige Vielzahl an positiven Informationen wahrzunehmen und aufzunehmen, die uns die Natur zur Verfügung stellt (Sonnenlicht, Obst, Gemüse, frisches, gesundes Wasser, natürliche Farben, Vogelgesang …)?
  • Und können wir uns vor den negativen Informationen z.B. durch Geopathogene, Störungen durch Strahlen, Toxine oder Stress effektiv schützen?

Und wenn das nicht der Fall ist? Was dann?

In der Informationsmedizin wird daher versucht, Methoden und Geräte zu entwickeln, die es uns Menschen möglich machen, die biologischen Frequenzen und Schwingungen zu messen und zu analysieren.


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