Grundlagen der Therapie

IonenkanaeleJede Zelle besitzt eine Zellmembran. Diese Zellmembran steuert die Versorgung mit Nährstoffen und die Entsorgung von Stoffwechsel-Abfallprodukten in und aus der Zelle. Der Transport der Ionen durch die Zellmembran mittels der Ionenkanäle führt zur Entstehung der Membranspannung  – einer elektrischen Spannung zwischen der Innen- und Außenseite der Zellmembran. Bei einer gesunden Zelle liegt zwischen 80 – 100 mV, je nach Betrachtungsweise. Nur unter diesen Bedingungen kann eine optimale Versorgung mit Nährstoffen und Entsorgung mit Stoffwechsel-Abfallprodukten durch die Zellmembran erfolgen.

Durch externe und interne Einflüsse (Umweltgifte, Mikroorganismen, psychische Faktoren etc.) kann die Zellmembranspannung sinken. Die Membran wird porös und kann die vielfältigen Austauschfunktionen der Elektrolyte etc. nicht mehr durchführen – ein Punkt zur Entstehung von Krankheiten und degenerativen Prozessen.

Weiterhin führt dieser energetische Mangel zur Verminderung oder gar zum Verlust der Möglichkeit des Immunsystems, eigenständig Zellreparaturen vorzunehmen. Im schlimmsten Fall zwingt der Mangel an zelleigener Energie die Zelle zur Glykolyse (dem Abbau von Monosacchariden ohne die Möglichkeit der Nutzung von Sauerstoff). Hierbei werden sowohl die Aktivitäten der Mitochondrien als auch die Atmungskettung der Zellen selbst unterbrochen – die Grundlage für Wachstum und Wucherung von Krebszellen.


Therapie-Ansatz

ZellbiologieHochenergetische Impulse ermöglichen den Wiederanstieg des Membranpotenzials und bringen stoffwechsel-gestörte Zellen dazu, wieder zu regenerieren. Über eine Behandlungsschlaufe werden kurze, extrem starke Magnetfelder im Mikrosekundenbereich nicht invasiv an den Körper abgegeben. Hierbei kommt es nicht nur auf die absolute Größe des Magnetfeldes an, sondern vielmehr auf die Flankensteilheit der Impulse, d.h. die Größe dH/dt (Magnetfeldänderung pro Zeiteinheit). Mit Spitzenleistungen bis zu 120 Mio. Watt liegt die Stärke der kurzfristigen Energieabgabe weit über jener des natürlichen Zellmembranpotentials, so dass geschwächte Zellen wieder dauerhaft aufgeladen und entartete Zellen regeneriert werden können.

Wichtig ist, dass das System nicht entgegen der körpereigenen Frequenz-Parameter arbeitet und blind „dazwischen funkt“, sondern die physikalischen Eigenfrequenzen des Organismus stärkt und damit echte Hilfe anbietet. In Tests mit Wärmebildkameras konnte ebenfalls nachgewiesen werden, dass keine Erwärmung des Gewebes erfolgt. Interessanterweise wird die angebotene Energie nur von geschwächten Zellen angenommen – es erfolgt keine Überladung bzw. Paralysierung von gesunden Zellen.

Die Therapie ist seit nunmehr 10 Jahren im Einsatz. Bislang wurden keine Negativ-Wirkungen festgestellt.


Nachgewiesene Wirkungen von hochenergetischen Impulsen

  • Einfluss bei der Wundheilung
  • Einfluss bei der Wundheilung von diab. Ratten
  • Wirkung auf die Mineralisierung von Osteozyten
  • Wirkung auf die Konzentration von Proinflammatorischen- und Differenzierungs-Markern
    = anti-inflammatorische Wirkung
  • Die Wirkung auf intrazelluläre Calcium-Konzentrationen neuronaler Progenitorzellen
  • Einfluss auf Cryptochrom bei Arthritis
  • Einfluss auf die biologischen Zellfunktionen – Carrier-Proteine + Rezeptor-Proteine

Ein wichtiger Nachweis am Reaktionsgleichgewicht von Radikalpaaren zeigt, dass ein therapeutisches Fenster im Bereich von 10 mT bis 1 T vorhanden ist. Die hochenergetischen Impulse werden mit einer Stärke von 20 bis 80 mT appliziert.

Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur wissenschaftlichen Akzeptanz. Die hier getroffenen Aussagen geben lediglich Anwendungserfahrungen wider und stellen keine Heilaussagen dar.