Integrative Medizin – Regeneration der Zellen – die Kraft der Selbstheilung

Die Regeneration

Unser Körper besteht aus rund 40 Billionen Zellen. Damit wir gesund bleiben, müssen sich unsere Zellen regelmäßig regenerieren. Die kleinen Kraftwerke nehmen dazu Nährstoffe auf und bauen schädliche Stoffe wieder ab. Dazu stehen die Zellen in einem regelmäßigen Informationsaustausch. Er legt zugleich die Grundlage für eine gute Regeneration. Allgemein wird die Regeneration von Zellen als das Ersetzen von abgestorbenen Zellen durch neue Zellen bezeichnet. Unsere Zellen reproduzieren sich vor allem in jungen Jahren relativ gut. Der Aufbau von neuen Zellen passiert schneller als der Abbau. Mit zunehmendem Alter sind die Zellen jedoch nicht mehr so reproduktionsfähig. Dann überwiegt der Abbauprozess gegenüber dem Aufbau. Jedoch bleibt unser Organismus nur mit einer guten Regeneration (über)lebensfähig.

Wie oft regenerieren sich Zellen?

Die Fähigkeit zur Regeneration von Zellen ist auch entscheidend dafür, dass unser Organismus leistungsfähig und gesund bleibt. Regeneration als natürlicher Prozess findet im Lauf des Lebens unzählige Male statt. So erneuern sich beispielsweise Darmzellen jede Woche, die roten Blutkörperchen werden etwa alle drei Monate komplett ausgetauscht und Knochenzellen überdauern etwa ein Jahr, bis sie wieder durch neue ersetzt werden. Eine Skelettmuskelzelle wird 15 Monate alt, während sich abgestorbene Hautzellen innerhalb weniger Tage regenerieren.

Wo setzt die Regeneration in der integrativen Medizin an?

Kennen Sie das? Der Regenerationsprozess von Patienten funktioniert oft nur eingeschränkt. Sind die Selbstheilungskräfte minimiert, dann kann auch eine Regeneration nur teilweise oder sehr langsam geschehen. Das bekannte Ergebnis sind teils massive Leistungseinschränkungen nach Infekten oder erhebliche Bewegungseinschränkungen nach Verletzungen.

Für die Therapie von Sportverletzungen, aber auch zur Prävention von anderen gesundheitlichen Problemen, hat sich ein Therapiesystem etabliert, das mit hohen Energien Pulse im Nano-Sekundenbereich erzeugt. Diese Impulse werden an den betroffenen Stellen induziert. Es ermöglicht eine gute Stimulation und Mobilisierung der Selbstheilungskräfte. Auch Schmerzen, Entzündungen und Verspannungen sowie Sehnen- oder Bänderverletzungen lassen sich durch diese Form der Therapie besonders effektiv unterstützend behandeln. Weil das High-Tech-Impulstherapie-System auf zellulärer Ebene wirkt, hat es einen direkten und positiven Einfluss auf die Genexpression des Körpers.

Wie lässt sich eine gesunde Regeneration zusätzlich beeinflussen?

Eine gesunde und gute Regeneration lässt sich meistens noch zusätzlich unterstützen. Sie ist abhängig davon, wie gut unsere Zellen Nährstoffe aufnehmen und schädliche Stoffe wieder abbauen. Basierend auf den Vorschlägen von integrativmedizinischen Prozessanalysen können Sie Ihren Patienten Ansätze der Ernährungsmedizin, der Naturheilkunde oder der orthomolekularen Medizin empfehlen. Dazu zählen Ernährungsempfehlungen ebenso wie Entgiftungen oder hochwertige Nahrungsergänzungsmittel. Aber auch die Therapie mit hochfrequenten Impulsen, die genau dort ansetzt, wo Frequenzen aus dem Gleichgewicht geraten sind. Denn nur gesunde Zellen sind fit genug für ihre eigentlichen Aufgaben.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Sie können Ihren Patienten ganzheitliche und schnellere Regenerationslösungen bieten
  • Sie können Regenerationsimpulse und Funktionsoptimierungen effektiv unterstützen
  • Ihre Patienten haben kürze Regenerationszeiten und ein geringeres Risiko für Folgeverletzungen

Die wichtigsten Fragen

Wie kann integrative Medizin zur Regeneration genutzt werden?

Heilen kann nur der Körper selbst – aber hier kann aktiv unterstützt werden. Es gibt verschiedene Konzepte, die eingesetzt werden, z.B. Setzen einer Entzündung zum Aktivieren der Selbstheilung. Voraussetzung ist, dass der Körper überhaupt mit Heilung reagieren kann.

Interessanter ist der Ansatz der Regeneration durch Reduzierung der Entzündung und Aktivierung der Regenerationsprozesse über die sogenannte  Genexpression. Damit können auch langwierige Störungen aktiv aufbauend unterstützt werden, um den bislang fehlenden Selbstheilungseffekt auszulösen.

Wie oft sollte man Regeneration im Rahmen der integrative Medizin nutzen, damit sie präventiv sinnvoll ist?

Der Einsatz kann komplett nach Bedarf erfolgen. Über einen starken physikalisch-energetischen Impuls können im Körper defizitäre Bereiche mittels Schmerzreaktion aufgefunden werden. 

Somit kann auch schon vor symptomatischen Auftreten eine entsprechende Regeneration unterstützt werden.

Wichtig ist aber immer wieder, dass dem Körper auch alle „Bausteine“ über Nährstoffe, Mineralien, Aminosäuren etc. zur Verfügung stehen.

Kann durch integrative Medizin Verletzungen vorgebeugt werden?

Die meisten Verletzungen entstehen tatsächlich spontan, haben aber meist eine längere Entwicklungszeit, z.B. Sehnen- / Bänderverletzungen: durch starke Belastung / Überlastung kommt es zu Mikrorissen. Bei der Heilung entstehen minimale Narben, welche die Elastizität des Gewebes reduzieren. Durch einen entsprechenden Auslöser (Unfall, starke Belastung) entstehen Rupturen.

Regelmäßige Anwendung von Regenerativen Techniken nach starken Belastungen – z.B. der Hoch-energetischen Impulstherapie – fördern aktiv Regenerationsprozesse, die Narbenbildung deutlich reduzieren. Das Gewebe behält seine ursprüngliche Stabilität und das Verletzungsrisiko sinkt.

Gibt es Studien über die Wirksamkeit der regenerativen Maßnahmen?

Auch hier waren die Erfolge eher vorhanden, als die tatsächliche wissenschaftliche Erklärung.

Für den Therapieansatz der Hochenergetischen Impulstherapie wurde 2019 eine Studie der Paracelus-Universität Salzburg veröffentlicht, welche die Reaktion von Genen (Genexpression) auf den Behandlungsimpuls zeigt.

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